… die Besucher des Freilichtmuseums Detmold. Dort führt vom 28. März bis 31. Oktober 2013 die Sonderausstellung „Verflixt – Geister, Hexen und Dämonen“ in die Geschichte des Aberglaubens ein. Die Sonderausstellung zeigt die alltäglichen und außergewöhnlichen Objekte des Aberglaubens, die damals wie heute versuchen das Glück zu beeinflussen oder Pechsträhnen abzuschütteln.
Das X, als magisches Symbol, ist zentrales Element des grafischen Konzeptes und erscheint sowohl in zwei- als auch in dreidimensionaler Form. Vitrineneinbauten in einem übergroßen auf dem Boden liegenden X, ein durch die Decke brechendes und leuchtendes X – die besondere Bedeutung dieses Zeichens wird an jeder Stelle der Ausstellung deutlich und markiert auf dem gesamten Freilichtgelände magische Orte.
Wie es hinter den Kulissen einer der berühmtesten Familien der Welt aussieht, dieses zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen in der großen Sonderausstellung „Die Medici – Menschen, Macht und Leidenschaft“. Anhand von 200 Exponaten aus 350 Jahren Familiengeschichte mit einem Stammbaum von 781 Mitgliedern wurde eindrucksvoll das Leben der legendären Dynastie inszeniert. Mit der Sonderausstellung wird erstmalig ein Blick hinter die Kulissen der Medicis gewagt – und zeigt, dass so manches Gemalte mehr Schein als Sein war…
Eine ausgewogene Farbskala
mit vielfältigen Nuancen und
positiver Wirkung
wünschen wir Ihnen
für das Jahr 2013.
Die Thüringer Allgemeine schreibt »… und darin hängen die schweren Medaillen und Taler an durchsichtigen Schnüren scheinbar federleicht. Man läuft unter dem Tor durch, blickt um sich und hinauf in ein Meer aus blinkenden Scheibchen – und erlebt einen Sterntaler-Moment, von dem man nie geglaubt hätte, dass er außerhalb des Märchens existieren könnte!« Foto © Stiftung Schloss Friedenstein, Gotha
»Die Celler Schlosskapelle«
Aufwändig gestaltet und produziert steht die Publikation zur Renaissanceausstattung der Celler Schlosskapelle seit Oktober beim Hirmer Verlag im Programm.
260 Seiten, 132 Farbtafeln und 103 Abbildungen in Farbe.
24×30 cm, gebunden. ISBN: 978-3-7774-7031-3
Am 26. August 2012 wurde die Landesausstellung »Otto der Große« im Magdeburger Dom mit einem großen Festakt eröffnet. Auf 1.300 qm sind wertvolle Exponate zum Kaisertum von der Antike bis zum Mittelalter aus ganz Europa und Übersee zu sehen. Von der Ausstellungsplanung über das grafische Gesamtkonzept wurde bis ins Detail der Rahmen für die angemessene Präsentation der zeitgeschichtlichen Dokumente erarbeitet.
Das übergreifende Corporate Design für den Rahmen der Landesausstellung Sachsen-Anhalt »Otto der Große« wurde von hgb entwickelt. In den letzten Monaten sind bereits viele Printmedien entstanden. Auch eine umfangreiche Internetseite www.otto2012.de präsentiert im Vorfeld Inhalte und Rahmenprogramm der Ausstellung. Die Geschichte um »Otto den Großen« ist ab dem 27. August für vier Monate im Kulturhistorischen Museum Magdeburg zu sehen.
Das Programm für den »Leibnizsommer 2012« präsentiert sich in diesem Jahr als kleine Broschüre. Die Veranstaltungsblöcke der einzelnen Partner bilden die Struktur des Heftes. Sie werden jeweils mit farbigen Zwischentiteln und Leibniz-Zitaten eingeleitet.
Mit Hilfe der Terminübersicht können sich Interessierte ihren eigenen Leibnizsommer zusammenstellen. Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek stellt die Broschüre sowie alle Termine auch online zur Verfügung.
Seit dem 1. April kann man im Freilichtmuseum Detmold Truhen und ihre Geschichte(n) entdecken. Die Präsentation der historischen Kisten, Kästen und Truhen auf klar strukturierten, farbig leuchtenden Flächen bringt die einzelnen Exponate in den Fokus des Betrachters. Das Programm der Freilichtsaison begleitet die Ausstellung und leitet zu den einzelnen Häusern.
10 Tage nach unserem Umzug finden wir fast alles wieder.
Die Ausstellung “Sammeln! Die Kunstkammer des Kaisers in Wien” wurde am Samstag, den 25. Februar in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim eröffnet.
Rund 140 einzigartige Meisterwerke führen die Vielfalt fürstlichen Sammelns vor Augen.
“ausgeräumt, weggeworfen, gefegt”
In unserem neuen Büro sind alle Bauarbeiten so gut wie abgeschlossen – bald kann der Umzug beginnen.
Unsere Internet-Seiten sind ab sofort optimiert für mobile Geräte und Tablet-Computer verfügbar.
Aufrufe per iPhone oder iPad werden über vier Basis-Layouts auf allen wichtigen Screen-Größen vom Smartphgone bis zum großen Desktop-Monitor verbessert dargestellt.
Bauarbeiten in unserem neuen Büro in der Hinüberstraße.
Die Bauarbeiten in unserem neuen Büro in der Hinüberstraße in Hannover haben begonnen.
Wir sind gespannt!
// Bewertungen //
// Weihnachtsfeier: must have 2011 //
// Restaurant: sehr schönes Ambiente //
// Service: aufmerksam, kein »Etepetete« //
// Essen: phantastisch gut //
// Getränke: ebenso //
// Stimmung: ausgelassen bis übermütig //
// Fazit: nächstes Jahr unbedingt wiederholen //
In enger Zusammenarbeit zwischen Museum und hgb wurde ein inhaltliches und gestalterisches Konzept für die Dauerausstellung des Bomann-Museums Celle entwickelt.
Zentraler Ausgangspunkt für die konzeptionellen Überlegungen ist der Mensch, dessen Leben und Wirken in der Region seine Spuren hinterlässt. So wird zu den Themen ein Bezug, entweder zu historischen Persönlichkeiten aus und um Celle oder zum täglichen Leben des Menschen damals und heute, hergestellt und somit ein hohes Identifikationsmoment für den Besucher geschaffen.
Im ersten Abschnitt (von insgesamt drei) präsentieren ab 10. Dezember 2011 moderne, teilweise organisch geformte Raumelemente und Vitrinen Themen zu Bürgerkultur und landwirtschaftlicher Entwicklung ergänzt durch Medien- und Audiostationen.
Das MWK (Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur) gibt mit diesem Bericht Einblick in die Kulturförderung des Landes im Jahr 2010. Basierend auf den Corporate Design Vorgaben wurde ein großzügiges und bildstarkes Layoutkonzept entwickelt. Der Umschlag wurde mit einem UV-Lack in Form des Niedersachsenpferdes veredelt.
Von historischen Fotografien und Verträgen bis hin zu Robotonik und Manga
Zu sehen sind unter anderem neu entdeckte Fotografien der Eulenburg-Mission aus dem geheimen Staatsarchiv Berlin, exklusive Geschenke der preußischen Delegation an den damaligen japanischen Machthaber sowie seltene Leihgaben aus japanischen Museen. Einen wichtigen Faden durch die Ausstellung bilden für die Besucher die zwischen Deutschland und Japan abgeschlossenen Verträge. Wie farbig und vielfältig sich heute Japan und seine Kultur in Deutschland präsentiert, zeigt die Ausstellung mit Themen wie Sport, Robotonik, Manga und zeitgenössischer Kunst.
Sonderausstellung »Schädelkult. Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen«
2. Oktober 2011 bis 29. April 2012 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
Über 300 Exponate zeugen auf beeindruckende Weise von der besonderen Bedeutung von Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen. Ob Jahrtausende alte Schädelschalen, kunstvoll geschmückte Kopfjägertrophäen oder religiös-verehrte Schädelreliquien, ob als Mahnmal der Vergänglichkeit oder als modisches Accessoire: »Schädelkult« blickt auf eine lange Kulturgeschichte zurück.
Ausstellungsgestaltung und -grafik: hgb
Weitere Informationen zur Ausstellung »Schädelkult«:
www.schaedelkult.de
Unser jährlicher hgb-Ausflug fand wieder »zu Wasser« statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen war das Paddeln auf der Leine und das Picknicken am schattigen Ufer ein echtes Highlight.
Eröffnung des ersten Raumes der neuen Dauerausstellung:
„Ein Landkreis der Archäologen“
Nur wenige Regionen Deutschlands spielen für die Geschichte der Archäologie eine so bedeutende Rolle wie der Landkreis Uelzen. Am Beispiel der hier tätigen Forscher zeigt die zusammen mit der Stadtarchäologie Uelzen erstellte Ausstellung die Entwicklung der „Altertumswissenschaft“ hin zur modernen Wissenschaft.
… gehört seit langem zu den Kulturevents in Hannover. Am 3. und 4. September werden viele Ateliers, Galerien und Kunstinstitutionen ihre Türen öffnen. Die Aktion wird vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover initiiert und geplant. Das grafische Konzept für Plakat, Programm, Postkarten und Anzeigen – entwickelt und gestaltet von hgb – hat sich bewährt und überrascht jedes Jahr mit neuen Farbkombinationen. Die Idee aus den Begriffen »Zinnober« und »Hannover« Wortkombinationen zu schaffen, knüpft ein typografisches Band zum »Erfinder« der Zinnoberkunstaktion. Diese wurde von Kurt Schwitters in den 20er Jahren ins Leben gerufen.
Ab August werden die Plakate auf vielen Litfaßsäulen im Raum Hannover zu sehen sein und zum »Kunstvolkslauf« aufrufen.
… geht‘s nicht.
Endlich haben wir eine professionelle Espressomaschine, die uns italienische Kaffeekultur ins Haus bringt.
Molto delizioso!
… wird wahr. Im Freilichtmuseum Detmold wird am 31. Mai eine neue Dauerausstellung zu den Senner Pferden eröffnet. Als älteste Pferderasse Deutschlands grasen die Senner Pferde bereits seit 850 Jahren auf Westfalens Wiesen. Ausgehend von der Landschaft Senne beschäftigt sich die Ausstellung mit der Geschichte des Gestüts in fürstlicher Hand, mit der Übergangszeit, als das Schicksal der edlen Pferde in der Verantwortung des Verbandes der Lippischen Pferdezüchter lag, bis zur jüngeren Vergangenheit, als Privatleute für die Erhaltung dieser vom Aussterben bedrohten Rasse sorgten. Das gestalterische Konzept wurde von Homann Güner Blum erarbeitet und umgesetzt.
Leuchtturmwärter Matthiesen geht wieder auf große Reise. Für die kommenden zwei Jahre besucht die LEUCHTTOUR Schulen in ganz Deutschland – und zwölf Standorte sogar kostenlos! Hinter dem Projekt »Schüler erklären die LEUCHTTOUR« steht die besondere Idee: Es engagieren sich ältere Schüler der weiterführenden Schule als Ausstellungsbetreuer. In dieser Rolle erklären sie eine Woche lang jüngeren Kindern aus Kindergarten und Grundschule die LEUCHTTOUR. Auf www.leuchttour.de finden Interessierte weitere Informationen und Bewerbungsbögen.
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat LEUCHTTOUR als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. LEUCHTTOUR ist ein gemeinsames Projekt vom Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Niedersachsen e.V. und Homann Güner Blum. Seit 2008 tourt die LEUCHTTOUR durch Deutschland und zeigt Kindern spielerisch erneuerbare Energien und Klimaschutz. Die Auszeichnung erhalten Aktionen, die die Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. „LEUCHTTOUR zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Angebot, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln“, so Prof. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der UN-Dekade in Deutschland und Mitglied der Jury.
www.leuchttour.de
Am 18. September 2010 wurde »Die Staufer und Italien – Drei Innovationsregionen im mittelalterlichen Europa« in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim eröffnet. Bis zum 20. Februar 2011 widmet sich die Ausstellung auf über 2.400 qm Fläche der Dynastie der Staufer – und lenkt dabei ihr besonderes Augenmerk auf die historischen Regionen Rhein-Main-Neckar, die Lombardei sowie das ehemalige Konigreich Sizilien.
Über 500 Exponate aus Antike und Mittelalter von ca. 120 Leihgebern aus dem In- und Ausland wurden zusammengetragen – darunter zahlreiche Höhepunkte der Stauferzeit, von denen der überwiegende Teil noch nie in Deutschland zu sehen war. So das wurde Leitmotiv – der »Thronende König«, eine Steinskulptur aus Norditalien aus der Zeit um 1230 – vom Metropolitan Museum of Art in New York zur Verfügung gestellt. Die besondere Herausforderung dieses Projektes lag in der Vermittlung der komplexen historischen Zusammenhänge und in dem Umgang mit den konservatorisch anspruchsvollen Exponaten: Von kostbaren Elfenbein-Objekten und mittelalterlichen Handschriften bis zum 7,5t schweren Sarkophag reicht die Bandbreite der Präsentationsbedingungen, die bei der Planung zu berücksichtigen waren.
Weitere Informationen zur Ausstellung „Die Staufer und Italien“:
Die erste Ausbaustufe des neuen Orientierungssystems im Freilichtmuseum Detmold ist realisiert. In einem folgenden Schritt werden Pläne im Eingangsbereich und Detailpläne im Gelände neu erstellt.
Wir haben uns körperlich ertüchtigt und kreative Energie getankt!
Die Innenarchitektin Anke Wallenhorst ist ab August 2010 reguläres Mitglied im Team von hgb. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich Entwurfsplanung, Technische Umsetzung und Bauüberwachung.
Anke Wallenhorst studierte von 1986 – 1990 Innenarchitektur an der FH Lippe/ Detmold. Seit 1991 war sie im Auftrag verschiedener Architekten- und Gestaltungsbüros tätig, mehrfach auch für hgb (z. B. kürzlich im Projekt “Bach Museum Leipzig”).
Die vielfältige Qualifikation des Büros, die neben Grafik-Designern und Mediengestaltern auch Programmierer, eine Diplom-Künstlerin und zwei Geisteswissenschaftler (Geografie, Geschichte) beinhaltet, ist damit um ein weiteres Metier gewachsen.
Am Sontag, den 13. Juli wurde das von hgb ausgestattete »Bürgerhaus Schwenger« mit dem »Fotoatelier Kuper« im Freilichtmuseum Detmold eröffnet. Von Historisch bis Modern beherbergt dieses neu errichtete Gebäude viele Funktionen wie Museumspädagogik, Historische Ausstellung, Fotostudio und Kabinettausstellung. hgb hat z.B. einen »Roten Faden« in Form einer Lichtinstallation entworfen – dieser leitet die Besucher durch das vielfältig ausgestaltete Haus.
Das Bach Archiv-Leipzig ist weltweit führend bei der Erforschung des Werkes von Johann Sebastian Bach und seiner großen Musikerfamilie. Die Aufbewahrung kostbarer Autographen, die Sammlung wichtiger Bach-Dokumente, die museale Aufbereitung von Bachs Leben sowie die Organisation von Konzerten und Vorträgen zählen zu den wichtigsten Aufgaben.
Seit dem 21.03.2010 präsentiert das neu eröffnete Bach-Museum diese anspruchsvollen Themen mit modernster Museumstechnik erstmals dauerhaft der Öffentlichkeit. Interaktive Medienstationen vermitteln auf vielfältigste Weise Bachs Wirken und Werk.