Reprint zum “Bäuerlichen Leben in der Region Celle”

Oktober 2014: 

Das Buch “Wilhelm Bomann – Bäuerliches Hauswesen und Tagewerk im alten Niedersachsen” liegt nun druckfrisch als Reprint vor. Die Neuauflage wurde textlich und grafisch modernisiert und durch einen umfangreichen fotografischen Abbildungsteil ergänzt. Der Umschlag im Corporate Design des Bomann-Museums präsentiert Details von landwirtschaftlichem Gerät, das auf 360 Seiten das bäuerliche Leben dokumentiert.


Workshop Museum Minden

Oktober 2014: 

Es geht voran: Im Rahmen des Auftrags zur Gestaltung der Stadtgeschichtlichen Dauerausstellung im Mindener Museum wurde von HGB ein Workshop durchgeführt. Gemeinsam mit dem Museumsteam wurden das Ausstellungskonzept und die museumspädagogischen Leitlinien erarbeitet.


Vom Wohnhaus zum Museum

September 2014: 

Das Haus Oldendorf aus dem Jahr 1596 ist am 21. September als Ausstellungsort im Museumsdorf Hösseringen eröffnet worden. Das ländliche Wohnen und Arbeiten im 16. Jahrhundert sowie die Geschichte der Hausbewohner bis in die 1950er Jahre wird hier anschaulich dokumentiert. Die Kombination aus sägerauhen Holzflächen, lackierten Flächen und hinterleuchteten Textfeldern schafft eine Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart.


Museumsdorf Hösseringen

August 2014: 

Baustellenreport: Sommerferien in Niedersachsen – aber nicht in Hösseringen! Hier wird „gehämmert, gesägt und gemalt“. Im neu aufgebauten Haus Oldendorf entsteht die Dauerausstellung „Bäuerliches Wohnen und Arbeiten im langen 16. Jahrhundert“. Diverse Gewerke arbeiten zur Zeit an der Ausstellung. Der Künstler Wolfgang Jeske visualisiert das bäuerliche Leben anhand gemalter Figuren. Ein Blick in sein Atelier verrät, dass die Schablonen für Bauer und Ochse, die an Holzschnitte erinnern, bereits angefertigt sind.

Bild © Wolfgang Jeske


Es gibt Tage …

Juli 2014: 

… da ist einfach alles schön: Blauer Himmel, leckerstes Essen, Vino delizioso, grandiose Natur, jede Menge Spaß auf und im Wasser … kurz: Paddeltour 2014!


Neugestaltung Museum Nienburg

Juli 2014: 

Bereits in 2008 wurde eine Neukonzeption für die Dauerausstellungen im Fresenhof und im Quaet-Faslem-Haus in Nienburg (Weser) erarbeitet. Modern und zeitgemäß sollen die Inhalte präsentiert werden. Das Gestaltungskonzept wird jetzt bis Anfang des kommenden Jahres umgesetzt. Dann erwartet die Besucher der chronologische Rundgang durch die Archäologie der Region sowie die Stadtgeschichte Nienburgs.


Hannover wird übersichtlicher

Juni 2014: 

Im Auftrag des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover wurde ein Beschilderungskonzept zur Besucherinformation entwickelt. Neue Anordnung, neue Schrift, neue Farben, neue Piktogramme, … Das Beschilderungssystem kommt zum ersten Mal bei der Jubiläumsausstellung »100 Jahre Stadtpark« zur Anwendung. Unter dem Titel »Park mit Perspektiven« wurden im Stadtpark 24 Tafeln mit historischen Fotos aufgestellt: Genau an den Orten, an denen die Fotos einst aufgenommen wurden.


Reif für die Insel – Landesausstellung im Residenzmuseum im Celler Schloss

Mai 2014: 

Die spannende Vorgeschichte über den Weg der Welfen zur britischen Krone nimmt die Ausstellung »Reif für die Insel« auf. Durch geschicktes Taktieren und Ausdauer, geheiratet wurde meist nicht aus Liebe, gelang den Welfen der machtpolitische Aufstieg. Im Rahmen der Niedersächsischen Landesausstellung »Hannovers Herrscher auf Englands Thron 1714 –1837« ist diese Ausstellung vom 18. Mai bis 5. Oktober 2014 im Residenzmuseum im Celler Schloss zu sehen. In den historischen Räumlichkeiten des Residenzschlosses wird an Originalschauplätzen ein einmaliger Einblick in die Vorgeschichte der Personalunion und das Leben der damaligen Zeit gegeben.

Homepage der Landesausstellung mit Presseresonanz (externer Link)


Hoffmann-von-Fallersleben neu entdeckt

Mai 2014: 

In den sanierten Räumen des Fallersleber Fachwerkschlosses ist ab 9. Mai die neu gestaltete Dauerausstellung zu sehen. Unterschiedliche Lebensaspekte und vielfältige Tätigkeiten von Hoffmann von Fallersleben fügen sich hier zu einem Gesamtbild zusammen. Nicht nur die Nationalhymne, auch mehr als 500 Kinderlieder und –gedichte stammen aus seiner Feder. Die Vielfalt spiegelt sich auch in der Inszenierung wider: Lesestationen zum Verweilen, Multimedia-Terminals zum Vertiefen der Inhalte oder Karaoke- und Spielstationen für Kinder geben einen Einblick in das Leben und Werk eines der berühmtesten Dichter des 19. Jahrhundert und lassen keine Langeweile aufkommen.


am Anfang und am Ende ist das Wort …

April 2014: 

Der Countdown läuft. Am 9. Mai wird das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum eröffnet. Noch ist alles Baustelle, aber wie Hoffmann von Fallersleben so schön sagte: „Die Schwierigkeiten scheinen nur da zu sein, um überwunden zu werden.“ Wie ein Puzzle wird die neue Dauerausstellung nun Stück für Stück zusammengesetzt. Ein wichtiger Teil sind die Hörstationen. Briefe, Lieder und Texte von Hoffmann von Fallersleben wurden eingesprochen. Dafür tauschte der Schauspieler Rudolf Schwarz die Bühne gegen das Tonstudio ein und sprach und sprach und sprach …