»Weltspielzeug« Postkarten-Set

Januar 2018: 

Ein Set von 25 Postkarten für die Sonderausstellung im Bomann-Museum Celle.


Mmmh lecker!

Dezember 2017: 

Weihnachten steht vor der Tür!
Wir haben uns für die kommenden Tage in Stimmung gebracht: mit guter Laune, leckerem Essen und Vorfreude auf’s nächste Jahr.


»Weltspielzeug« im Bomann-Museum Celle

Dezember 2017: 

Die Ausstellung mit dem Untertitel »Von Ideen, Erfindern, Müll und Kunst« ist im Bomann-Museum Celle vom 9. Dezember 2017 bis zum 15. April 2018 zu sehen.
Den Kern bildet eine Wanderausstellung von PLAN International: Spielzeug aus Müll steht für die oftmals schwierigen Lebensbedingungen vieler Kinder in Afrika, Südamerika und Asien – aber auch für Kreativität und die Möglichkeiten, was alles aus Müll entstehen kann. In weiteren Beiträgen geht es um »unseren« Müll, die Verschmutzung der Erde, aber auch um die im Müll enthaltenen Rohstoffe. Themen sind Wegwerfen, Beseitigen, Sammeln, Verwerten, Re- und Upcyclen. Zwei »Müllmenschen« von HA Schult spannen den Bogen zwischen dem Mensch als Verursacher und als Künstler. Selbst Hand anlegen lässt sich an Stationen zum Meeresmüll, zum Müllsammeln oder in einer »Müllwerkstatt«, in der Besucher Müll in Spielzeug verwandeln.


»REFORMATION! Der Südwesten und Europa«

November 2017: 

Der Südwesten Deutschlands zur Zeit der Reformation steht im Fokus der neuen Sonderausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen (REM) in Mannheim. Diese ist als Ergänzung zur laufenenden Ausstellung »Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt« vom 29.10.2017 – 02.04.2018 zu sehen. Thematisiert werden wichtige Zeitzeugen und Impulsgeber des 16. Jahrhunderts wie Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer. Um auch junges Publikum anzusprechen, wurden Elemente aus der Street Art als Basis der Ausstellungsgestaltung aufgegriffen. So finden sich Schlagworte aus der Zeit der Reformation und der Zeit danach als Graffiti an den Wänden.


Gegen Kaiser und Papst – Magdeburg und die Reformation

September 2017: 

Eine weitere Ausstellung bereichert das Portfolio der Reformationsausstellungen von hgb: Im Kulturhistorischen Museum Magdeburg wird vom 1. September 2017 bis 28. Januar 2018 die Sonderausstellung „Gegen Kaiser und Papst“ gezeigt. Auf 450 Quadratmetern wurden über 250 Ausstellungsstücke (darunter drei Lutherhandschriften) zusammengetragen, die Einblick in das Leben der Magdeburger während der Reformation geben. Und dies war mehr als aufregend, folgte doch Magdeburg  als erste Großstadt Luthers Lehren und legte sich damit zwangsläufig mit Kaiser und Papst an.


»Zinnober« 20. Ausgabe / 2017

September 2017: 

Das hannoversche Projekt »Zinnober / Kunstorte öffnen ihre Türen« wird zum 20. Jubiläum neu gedacht. Im Zuge inhaltlicher Veränderungen bekommt das Projekt eine neues grafisches Erscheinungsbild. Jedes Jahr am ersten Septemberwochenende sind die Kunstorte für Besucher geöffnet.


Analoges für digitale Welten

September 2017: 
Es geht voran, die Drucksachen für die Sonderausstellung „Wege zum Smartphone“ im Historischen Museum Hannover sind angekommen!
Ausstellungseröffnung ist 27.9.2017.

„Heillose Möncherey“ in Nienburg

August 2017: 
Im Rahmen des Reformationsjubiläums zeigt das Museum Nienburg vom 17. August 2017 bis 28. Januar 2018  „Heillose Möncherey – Das Schicksal der Klöster während der Reformation“. Die Sonderausstellung widmet sich den regionalen und bundesweiten Auswirkungen der Reformation auf die klösterlichen Gemeinschaften rund um Nienburg. Made by hgb.

Paddeltour 2017

August 2017: 

Ab ins Abenteuer: Bei der diesjährigen Paddeltour auf der Örtze trotzten wir dem Regen, schlugen uns durch Büsche und ließen uns von der Strömung nicht umwerfen – nichts konnte uns aufhalten!


Ein Vierteljahrhundert Weltkulturerbe

Mai 2017: 

Im Museum & Besucherbergwerk Rammelsberg widmet sich ab dem 21. Mai eine Sonderausstellung dem 25jährigen Bestehen des UNESCO-Weltkulturerbes Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft. In den runden Ausstellungsräumen der stillgelegten Industrieanlage geht es um das Wirken der verschiedenen Einrichtungen, die gemeinsam für den Erhalt und die Vermittlung des Erbes des ehemaligen Erzbergbaus im Harz tätig sind (bis November 2017).