Aktuelles

Das Buxtehude Museum ist am 12 Juli eröffnet worden. Nach einer längeren Umbauphase werden nun auf 750 Quadratmetern Exponate zur Stadtgeschichte, Archäologie und moderner Kunst gezeigt. Der Schwerpunkt in der Archäologie liegt auf der Präsentation des Gräberfeldes von Immenbeck mit seiner umfangreichen Sammlung von Fundstücken. In der Stadtgeschichte steht ein Stadtmodell, sowohl analog und als auch digital, im Zentrum. Auch Buxtehude-Typisches wie die Geschichte von „Hase und Igel“ werden thematisiert und als Mitmach-Spiel für die Besucher*innen erlebbar gemacht. Ein Besuch lohnt sich.

»Macht und Teilhabe: Von der Ständegesellschaft zur modernen Demokratie« Die neue Abteilung der Dauerausstellung im Residenzmuseum im Celler Schloss hat nun ihre Türen für Besucher*innen geöffnet. »Recht, Finanzen, Wissen, Medien, Kritik und Identität« sind wichtige Aspekte demokratischer Prozesse und gliedern die Ausstellung. Statements und Biografien von Menschen aus Niedersachsen sind Teil der Präsentation und bilden die Vielfalt unserer Gesellschaft ab. Zudem gibt es viele Stationen, an denen die Themen diskutiert, vertieft und kommentiert werden können. Neben der Ausstellung bietet das »Forum« die Möglichkeit, die Inhalte gemeinsam in der Gruppe zu bearbeiten.

Foto: © Otto Haesler Museum

Im Juni wurde die Dauerausstellung im Otto Haesler Museum in Celle zum Thema „Neues Bauen“ um neue Inhalte ergänzt. Der Architekt Otto Haesler hat mit seinem Konzept zum sozialen Wohnungsbau neue Bauformen entwickelt. Heute ist das Thema „bezahlbarer Wohnraum in der Stadt“ wieder aktuell.

Bes bräuchten wir jetzt alle – einen Gott, der vor Sorgen und Krankheiten schützt, bei der Geburt hilft, Schlangenbisse verhindert und die Macht hat, feindliche Angriffe und Seuchen abzuwenden. Bes war einer der wichtigsten Götter im Alten Ägypten, allein sein Anblick machte schon gute Laune: Kurze, gedrungene Beine, rausgestreckte Zunge, ein Bart wie eine Löwenmähne und eine Federkrone auf dem Kopf. Sein Abbild war das beliebteste Schutz-Amulett der Ägypter und überall zu finden – auf Betten, Töpfen, Masken, Statuen, Amuletten uvm. In der Sonderausstellung werden rund 2200 Jahre alte Bes-Exponate ausgestellt – und wer weiß, vielleicht bringen sie uns Glück? Die Sonderausstellung ist ab dem 8. März 2021 noch bis zum 11. April 2021 zu sehen – oder virtuell auf der Website der Ausstellung: www.bes-ausstellung.de

Am 24. Juli wurde das Stadtmuseum Rendsburg mit 50 Gästen eröffnet. Ab Samstag dem 25.07.2020 kann die neu gestaltete Dauerausstellung des Museums besucht werden. Neben vielen interaktiven Angeboten haben die Besucher die Möglichkeit, die Ausstellungsinhalte über QR-Codes auf Englisch und Dänisch abzurufen.

Foto: © Homann Güner Blum

Die Ausstellungsmodule der vier Museen des Oberharzer TRAFO-Projektes sind fertig gestellt. Homann Güner Blum setzte für die Stiftung Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft an den unterschiedlichen Spielorten das gemeinsame Konzept um.

Im Oberharzer Bergwerksmuseum (eröffnet), in der Grube Samson (eröffnet), im 19-Lachter-Stollen und in der Schachtanlage Knesebeck erwarten die Besucher nun Inszenierungen, interaktive Simulationen, eine Lichtinszenierung im Stollen, Modelle zum Anfassen und Ausprobieren und vielfältige Informationen in einem einheitlichen Erscheinungsbild.

Der Blaudruck – Ein Megatrend über 200 Jahrhunderte
Im Weberhaus auf dem Meyerhof ist jetzt die neue Dauerausstellung als Bestandteil des Projektes »Die dauerhafte Bewahrung, Erhaltung und Vermittlung des Blaudrucks im Heimatmuseum Scheeßel« fertig gestellt worden. Aufgrund des Coronavirus konnte die Eröffnung nicht stattfinden. Sobald Museumsbesuche wieder möglich sind, kann man sich hier über die Geschichte, Technik und Tradition des Blaudrucks informieren.
Der Blaudruck ist Immaterielles Kulturerbe (UNESCO).

Die obere Etage der Neuen Galerie Kassel widmet sich seit Ende November einer neuen Dauerausstellung. Die vergangenen documenta-Ausstellungen werden schlaglichtartig beleuchtet und präsentieren sich dem Besucher als Konzentrat der documenta-Geschichte. Neben vielen Kunstwerken finden sich in den Räumen Zitate zu prägnanten Werken, auch Zahlen und Fakten fehlen nicht. Dem Blick auf die Kunst ist ein Zeitstrahl gegenübergestellt, der das Weltgeschehen in zahlreichen Pressefotos widerspiegelt.

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