Aktuelles

Vom 27. Mai bis 27. Oktober 2018 präsentiert das Herzogliche Museum Gotha die große Jahresausstellung »Gotha vorbildlich!«. Gezeigt werden historische Modellsammlungen unterschiedlichster Themengebiete aus der Zeit um 1800 – darunter Korkmodelle, Abguss­sammlungen, filigrane Glasarbeiten. Was früher handwerklich und ästhetisch höchst anspruchsvoll gefertigt wurde, wird heute in 3D am Computer produziert – eine Gegenüberstellung die unterschiedlicher nicht sein könnte und den Lauf der Zeit eindrucksvoll dokumentiert.

Vom 15. April 2018 bis 31. Januar 2019 geht das Museumsdorf Cloppenburg in einer Sonderausstellung dem Einfamilienhaus-Phänomen in Deutschland auf den Grund. Die Ausstellung dokumentiert anhand persönlicher Geschichten und Objekten aus dem Familienleben die Entwicklung seit 1950. Eine Außenstation bildet das von 1951 bis 2013 bewohnte Einfamilienhaus der Familie Elfert, welches dem Besucher als begehbares Exponat die Geschichte unverändert vor Augen führt.

Als ersten Standort eröffnet das Deutsche Gartenbaumuseum die Wanderausstellung »Geschmack der Regionen – Obst und Gemüse neu entdeckt!« in Erfurt. Diese kann vom 04.03. bis zum 31.10.2018 in der Cyriaksburg auf dem Egapark-Gelände besucht werden. An “Marktständen” erhalten Besucher anhand einer Vielzahl von Anschauungsmaterialien, Mitmach-Stationen, Hörangeboten und kleinen Filmen umfangreiche Informationen über vernachlässigte Arten und Sorten.

Weihnachten steht vor der Tür!
Wir haben uns für die kommenden Tage in Stimmung gebracht: mit guter Laune, leckerem Essen und Vorfreude auf’s nächste Jahr.

Die Ausstellung mit dem Untertitel »Von Ideen, Erfindern, Müll und Kunst« ist im Bomann-Museum Celle vom 9. Dezember 2017 bis zum 15. April 2018 zu sehen.

Den Kern bildet eine Wanderausstellung von PLAN International: Spielzeug aus Müll steht für die oftmals schwierigen Lebensbedingungen vieler Kinder in Afrika, Südamerika und Asien – aber auch für Kreativität und die Möglichkeiten, was alles aus Müll entstehen kann. In weiteren Beiträgen geht es um »unseren« Müll, die Verschmutzung der Erde, aber auch um die im Müll enthaltenen Rohstoffe. Themen sind Wegwerfen, Beseitigen, Sammeln, Verwerten, Re- und Upcyclen. Zwei »Müllmenschen« von HA Schult spannen den Bogen zwischen dem Mensch als Verursacher und als Künstler. Selbst Hand anlegen lässt sich an Stationen zum Meeresmüll, zum Müllsammeln oder in einer »Müllwerkstatt«, in der Besucher Müll in Spielzeug verwandeln.

Der Südwesten Deutschlands zur Zeit der Reformation steht im Fokus der neuen Sonderausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen (REM) in Mannheim. Diese ist als Ergänzung zur laufenden Ausstellung »Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt« vom 29.10.2017 – 02.04.2018 zu sehen. Thematisiert werden wichtige Zeitzeugen und Impulsgeber des 16. Jahrhunderts wie Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer. Um auch junges Publikum anzusprechen, wurden Elemente aus der Street Art als Basis der Ausstellungsgestaltung aufgegriffen. So finden sich Schlagworte aus der Zeit der Reformation und der Zeit danach als Graffiti an den Wänden.

Historisches Museum Hannover zeigt »Wege zum Smartphone«

Historisches Museum Hannover Hannover

26.09.2017

Wie funktioniert ein Smartphone, was hat sich in unserem Leben seit der Einführung verändert? Das Smartphone ist multifunktionales Werkzeug: Telefon, Musikanlage, Fernseher, Spielzeug … in einem Gerät zusammengeführt. Deutlich wird das in der Ausstellung, in der an Experimentierstationen hinter die Funktionsweise eines solchen geschaut wird. Um dies zu verstehen, wird die Geschichte von Telegrafie und Telefon, Radio und Fernsehen experimentell aufgearbeitet. Die Sonderausstellung beginnt am 27. September 2017 und endet am 8. April 2018.

Gegen Kaiser und Papst – Magdeburg und die Reformation

Kulturhistorisches Museum Magdeburg

14.09.2017

Eine weitere Ausstellung bereichert das Portfolio der Reformationsausstellungen von hgb: Im Kulturhistorischen Museum Magdeburg wird vom 1. September 2017 bis 28. Januar 2018 die Sonderausstellung »Gegen Kaiser und Papst« gezeigt. Auf 450 Quadratmetern wurden über 250 Ausstellungsstücke (darunter drei Lutherhandschriften) zusammengetragen, die Einblick in das Leben der Magdeburger während der Reformation geben. Und dies war mehr als aufregend, folgte doch Magdeburg  als erste Großstadt Luthers Lehren und legte sich damit zwangsläufig mit Kaiser und Papst an.

Das hannoversche Projekt »Zinnober / Kunstorte öffnen ihre Türen« wird zum 20. Jubiläum neu gedacht. Im Zuge inhaltlicher Veränderungen bekommt das Projekt eine neues grafisches Erscheinungsbild. Jedes Jahr am ersten Septemberwochenende sind die Kunstorte für Besucher geöffnet.

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